• Verein: Kylltalfischer Fließem 1981 e.V.

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Gewässer: Fluß Kyll

    Anzahl Teilnehmer: 8

    Arbeitsstunden: 24

    Insgesamt Müll entsorgt (kg): 100

    Am Samstag den 27.02.2021 ist unser jährlicher Säuberungstag geplant. Die zugänglichen Uferabschnitte unseres gepachteten Abschnitt der Kyll, ca. 5km, sollen von Müll befreit werden. Bei klarem Wasser konnten wir im vergangenen Jahr 6-8 Auto- u. LKW-Reifen feststellen sowie zwei alte Fässer die wir versuchen zu bergen. In der Vergangenheit hat sich herausgestellt dass der Großteil des gesammelten Müll sich aus Einwegflaschen, Deodosen, Styroporreste, Folien, Plastikbecher, Seile etc. darstellt. Ein Teil unserer Strecke liegt unter der A60 Autobahnbrücke wo sehr viel während der Fahrt achtlos aus dem Autofenster geworfen wird. Im letzten Jahr konnten an einem Abschnitt von ca. 30m 5 alte Autoreifen und eine Autotür geborgen werden. Das angefügte Foto zeigt einen Teilbereich unter der Brücke. Ein kieseliger Untergrund, schnell fließend, Wassertiefe ca. 15-80cm - perfektes Laichgebiet für Äsche und Bachforelle - ein Traum. Im letzten Jahr konnten an einem Abschnitt von ca. 30m 5 alte Autoreifen und eine Autotür geborgen werden. Wir bedanken uns für diese Möglichkeit das Engagement der Vereine darzustellen und würden uns über eine Unterstützung unseres permanenten Einsatz für die Natur ausdrücklich freuen. Sollten Ihrerseits Fragen bestehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Vorab vielen Dank und Grüße aus der Eifel Marc Leinen 1. Vorsitzender Kylltalfischer Fließem 1981 e.V.

  • Bundesland: Brandenburg

    Gewässer: 24 Gewässer im Landkreis PM rund um Bad Belzig

    Seit 2014 bin ich beim Angeln an den Gewässern auch zusätzlich mit Magneten unterwegs, um den Metallschrott wieder aus den Gewässern zu holen. Leider nur sehr wenig davon fotogrqafisch dokumentiert, Mit den Magneten an einem starken Seil oder Stange fische ich außerhalb der Laichzeit ufernahe Bereiche ab und hole den dort hineingeworfenen Metallschrott wieder raus. Von Angelhaken über meist in großen Mengen vorhandenen Kronkorken, verschiedenen Metallstücken, Werkzeugen, Papierkörbe oder auch mal einen Tresor bis hin zu größeren Rohren, Blechen oder Fahrrädern. Metallreste (oft Alufolien) oder Müll die dabei sichtbar am Ufer liegen ebenso. Entsorge dies dann anschließend. Gelegentlich nehme ich dabei auch meine beiden Kinder mit, damit die auch schon lernen und erfahren, was wir Gutes tun können für unsere Gewässer.

  • Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Gewässer: Vereinsgewässer in Köln-Rath

    Entlang dem See den mein Angelverein bewirtschaftet liegt eine Straße die zu einem Industriegebiet und einer Mülldeponie führt. Entlang der Straße entsorgen Menschen immer wieder wild ihren Müll, Sondermüll und Sperrmüll. Besonders Plastikmüll wird vom Wind die Böschung hinab in das Gewässer verweht. Auf einer Strecke von knapp 50 Metern entlang der Straße habe ich heute die 6 25l Beutel Plastikmüll, ein Stück Stacheldraht und eine Flasche Motoröl und Dachpappe aus der mit Brombeeren bewachsenen Böschung gesammelt. Leider eine nie endene Arbeit, solange die Menschen weiter ihren Müll achtlos weg werfen.

  • Verein: Av Plessa e.V.

    Bundesland: Brandenburg

    Gewässer: Jugendteich Plessa

    Anzahl Teilnehmer: 22

    Arbeitsstunden: 70

    Umgestaltung eines Schöpfteichs zum Angelteich für Kindergruppe - Nutzungsvertrag - Wasseruntersuchung - Gewässerschild -Umgestaltung des alten Pumphauses Glasfenster Sitzbank Farbanstrich innen Farbanstrich außen Dacherneuerung -Aufstellen einer Anschauungstafel für Fischarten – mit Genehmigung durch Landkreis -Schilfbeseitigung und anlegen von Angelstellen - Bau von Vogelkästen einige Arbeiten sind schon erledigt siehe Foto.

  • Verein: Angler Club Freundschaft Lampertheim

    Bundesland: Hessen

    Gewässer: Vereinsgewässer Heideweiher

     

    Errichten eines Laichschongebietes/Flachwasserzone am Heideweiher 1. Der Heideweiher Der Heideweiher ist eine ehemalige Kiesgrube und liegt in der Gemarkung „Lam-pertheimer Heide“, Der Heideweiher wurde vom ACF Lampertheim 1970 zuerst gepachtet und 1981 käuflich erworben. Nach Kauf des Heideweihers wurde die ehemalige Kiesgrube nach den Vorgaben des Kreises Bergstraße rekultiviert. Der Heideweiher hat eine Ausdehnung von ca. 220 m in SW-NO-Richtung und eine Breite von ca.120 m. Im nördlichen Drittel ist das Gewässer durch eine ca. 35 m vor-springende Landzunge gegliedert. Eine umlaufende Flachwasserzone von bis zu 1 m Wassertiefe ist überwiegend weniger als 1,5 m breit. An die Flachwasserzone folgt eine umlaufende tiefere Zone von 4 m bis 5 m Wassertiefe. In der Mitte des Sees ist das Gewässer stellenweise nur 2 m bis 3 m tief. Die tiefsten Stellen mit ca. 6 bis 7 m befinden sich an der West- und Nordseite. In Jahren mit einem niedrigeren Gewässerstand ist eine Flachwasserzone daher kaum ausgeprägt. 2. Ziel des Projektes Besonders in Jahren mit niedrigen Wasserständen ist zu beobachten, dass die Ergebnisse der Laichtätigkeit der Fische unterdurchschnittlich ausfallen. Insbe-sondere bei den Weißfischarten, z.B. Rotaugen, Rotfedern, Ukelei usw. sind deutlich weniger Jungfische festzustellen. Dies ist auf die während des niedrigen Wasser-standes reduzierten Flachwasserzonen- und den fehlenden Schutz durch Uferbepflanzungen zurückzuführen. Daher soll der Uferbereich durch eine ausgedehnte Flachwasserzone ergänzt werden. Bei der Herstellung der Flachwasserzone soll auf die Einbringung von externen Bodenmaterials verzichtet –und nur bereits vorhandenes Bodenmaterial verwendet werden. Um dieses Ziel zu erreichen bietet sich der nördliche Teil vorspringende Landzunge an. Das Biotop der vorspringenden Landzunge soll so umgestaltet werden, dass eine zusammenhängende Flachwasserzone (ca. 300 qm); mit einer Brutinsel mit ca. 5m Durchmesser entsteht. Die Insel bietet einen Ruhe- bzw. Nistplatz für Wasservögel. Wir erwarten zudem, dass sich die Insel im Zusammenwirken mit der Flachwasserzone als Abgrenzung zum tieferen Freiwasser positiv auf den Wasseraustausch im Heideweiher auswirkt. In der Flachwasserzone versenktes Totholz soll zusätzliche Laichmöglichkeiten schaffen. Die Flachwasserzone wird anschließend als Laichschongebiet ausgewiesen. 3. Projektbeschreibung Zur Schaffung der Flachwasserzone ist kein Eintrag von zusätzlichem Erdmaterial von außen erforderlich. Die Landzunge bietet ausreichend Material um die angestrebte Fläche von ca. 300 qm der Flachwasserzone zu erreichen. Die Flachwasserzone wird durch eine Ummodellierung der Landzunge geschaffen. Es wird jedoch nur ca. 90 % der Landzunge für die Flachwasserzone genutzt. Die Spitze der Landzunge wird als kleine Insel mit ca. 5 m Durchmesser im Gewässer verbleiben. Die Errichtung der Flachwasserzone erfolgt in 8 Schritten. 1. Schritt: Entfernung des Schilfgürtels, Brombeerbewuchs und Weidebäume einschließlich Wurzelwerk auf der gesamten Landzunge 2. Schritt: Entfernung der Brombeeren entlang des Betriebsweges unter Schonung des bestehenden Schilfgürtels. 3. Schritt: Anlegen einer 1,5m breiten Berme, welche einen möglichst flachen Übergang zum Wasser gewährleisten soll, damit sich ein breiter und robuster Schilfbewuchs bilden kann. 4. Schritt: Entfernung der Grassoden, ca.15 cm stark. 5. Schritt: Vormodellierung der Insel 6. Schritt: Gleichmäßige Verteilung der vorhandenen Erde von der Insel ab, links und rechts der Landzunge bis auf Wasserniveau. 7. Schritt: Fertigmodellierung der Insel 8. Schritt: Gleichmäßige Verteilung der Erde, links und rechts der Landzunge, bis zu einer Wassertiefe von 1 m. Hierbei ist ein sachter Anstieg sowohl zur Insel als auch zum Land hin herzustellen. 4. Projektrealisierung Damit eine Förderung durch die „Oberfischerei Behörde“ möglich ist, musste das Projekt erst durch die UNB genehmigt werden. Hierzu wurde eine Eingriffs- und Ausgleichbilanz erstellt. Zeitlicher Ablauf Im Frühjahr 2019 wurde die Idee geboren, eine Flachwasserzone zu errichten. Die Voraussetzungen für eine Flachwasserzone wurden mit unserem VHF diskutiert. Anschließend wurde mit der Grobplanung begonnen. Um die Förderungswürdigkeit und deren Bedingungen festzustellen, wurde die Grobplanung mit der OFiB diskutiert. Daraufhin fanden Vorgespräche mit der UNB statt, ob die Baumaßnahme überhaupt genehmigungsfähig ist. Die UNB stellte die Bedingung, dass eine E/A-Bilanzierung vorgenommen werden muss. Zu Beginn 2020 wurde die Detailplanung vorgenommen. Anhand der Detailplanung war eine erste realistische Kostenabschätzung möglich, ob die Maßnahme überhaupt vom Verein finanziell gestemmt werden kann. Anschließend wurde die technische Realisierbarkeit untersucht. Nach positiven Ergebnissen konnte im August/September eine E/A-Bilanz erstellt werden und nach Komplettierung der Planungsunterlagen konnte der Antrag auf Genehmigung bei der UNB gestellt werden. Im November erfolgte schließlich die Genehmigung. Noch im November wurden 3 Fachfirmen zum Angebot aufgefordert. Nach Angebotsauswertung wurde Ende Dezember die Förderung bei der OFiB beantragt. Bereits Anfang 2021 kam die Nachricht, unser Antrag ist bearbeitet und wir können mit den Arbeiten beginnen. Daraufhin wurde der Gewinner der Ausschreibung beauftragt die Arbeit noch vor Beginn der Brut- und Setzzeit bis zum 28.02.2021 auszuführen. Schließlich konnten die Arbeiten wegen des guten Wetters in der KW 8 ausgeführt- und abgeschlossen werden. Die beigefügten Bilder zeigen den ursprünglichen Zustand und den jetzigen Ist-Zustand.

  • Verein: Fischereiverein Löningen e.V.

    Bundesland: Niedersachsen

    Gewässer: Merschsee

    Anzahl Teilnehmer: 5

    Arbeitsstunden: 10

    Zu einer weiteren Aktion für den Charaktervogel des Fischereivereins Löningen, den Eisvogel, trafen sich Vereinsmitglieder des Löninger Ornithologen Hermann Dirks am Baggersee in der Münzebrocks Mersch. Mittlerweile ist das die vierte Bruthilfe, die der Verein für den Eisvogel geschaffen hat. Nach einem Biotop an der Hase, an seinem vereinseigenen Teich in Ehren und einer ersten Bruthilfe an diesem See im Jahr 2013 wurden jetzt geeignete Steilwände abgestochen, in denen der Vogel seine ca. 50 bis 80 cm tiefen Brutröhren anlegen kann. Auch wenn viele Menschen noch nie einen Eisvogel gesehen haben, an der Hase und ihren Nebengewässern kommt er noch regelmäßig vor. Auch für den Merschsee gibt es Brutnachweise. Auch die Totholzaktionen, die an diesem Gewässer von den Anglern mehrfach durchgeführt wurden, haben dem hübschen Vogel geholfen. So bieten ihm die ins Wasser gelegten Bäume Ansitzmöglichkeiten, von denen aus er seine Beute machen kann. In Deutschland gilt der Eisvogel nach dem Bundesnaturschutzgesetz als „streng geschützte Art“. Amtliche Quellen schätzen der Bestand in Deutschland derzeit auf etwa 5.600 bis 8.000 Brutpaare.

  • Verein: Hechtlinge e.V:

    Bundesland: Brandenburg

    Gewässer: Ruppiner Kanal

    Anzahl Teilnehmer: 6

    Arbeitsstunden: 12

    Insgesamt Müll entsorgt (kg): 40

    Müllsammeln am Kanal 27.02.2021

  • Verein: Fischereiverein Peiting

    Bundesland: Bayern

    Gewässer: Deutensee

    Anzahl Teilnehmer: 5

    Arbeitsstunden: 10

    Wir haben aus Baustahlmatten und Weihnachtsgirlanden sog. Zandernester gebaut und im See ausgebracht. Nach der Laichzeit sammeln wird die Nester wieder ein und reinigen sie für den Einsatz im nächsten Frühjahr.

     

  • Bundesland: Sachsen

    Gewässer: Elbe

    Müll gesammelt

  • Verein: planar e.V.

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Gewässer: Diemel

    Anzahl Teilnehmer: 4

    Arbeitsstunden: 60

    Diemel entfesselt - Zwei Verbände für einen Fluss. Die Diemel ist ein linker Nebenfluss der Weser in Hessen und Nordrhein-Westfalen und ist trotz häufig idyllischer Lage strukturell stark beeinträchtigt. Durch massiven Ausbau hat sie einen Großteil ihrer ökologischen Funktionen verloren. So werden von über zehn für das Gewässeroberlauf typischen Fischarten regelmäßig nur ein Bruchteil in reproduzierenden Beständen - vor allem Groppe und Bachforelle - nachgewiesen. Besonders eindrücklich wird dies am Rückgang einer der Charakterarten für Mittelgebirgsflüsse und Namensgeberin einer ganzen Fischregion - der Äsche – deutlich. Seit mehreren Jahrzehnten gilt der Äschenbestand am einst berühmten Äschenfluss Diemel als gering. Anstatt Fische zu besetzen, um grundlegende Defizite des Ökosystems zu kaschieren, wird auf die Wiederherstellung natürlicher Lebensraumfunktionen durch Renaturierung gesetzt. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen stützen sich die Renaturierungsmaßnahmen auf drei Maßnahmenkategorien: - Entfernen von Uferbefestigungen zur Förderung und Wiederherstellung von dynamischen Prozessen - Initiale Modellierung von Instream-Strukturen wie Kiesbänke und Etablierung von Totholzstrukturen - Schaffung von Nebengerinnen und strömungsberuhigten Flachwasserzonen für Jungfische, Amphibien und andere semiaquatische Arten Dies Auswahl der Maßnahmen orientierte sich neben der Behebung zentraler Schlüsseldefizite auch an einer möglichst minimalinvasiven und kostengünstigen Umsetzung. Die Fliegenfischergruppe des Vereins planar e.V. plante, leitete die Umsetzung sowie die Erfolgskontrolle von umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen. Das Projekt wurde vom kooperativ vom Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. und dem Verband Hessischer Fischer inhaltlich begleitet. Im Laufe des Jahres 2020 wurde erste Ideen gesammelt und in Maßnahmenplänen präsentiert. Erfreulicherweise stießen die Vorschläge sowohl beim Wasserverband, der lokalen Biostation als auch bei der unteren Naturschutz- und Wasserbehörde sowie beim Flächeneigentümer – der Firma Wepa – auf breite Unterstützung. Nach weiterer Abstimmung mit den zuständigen Behörden, konnte die Umsetzung Anfang März 2021 beginnen. Innerhalb von drei Tagen wurden zwei längere Verzweigungsgerinne und vier kurze Nebengerinne angelegt sowie an einem Abschnitt größere Steine aus dem Uferverbau als Strömungslenker in die Diemel eingebaut. Im Vorfeld der Maßnahme wurden für eine spätere Erfolgskontrolle mehrere Fischbestandserhebungen durchgeführt sowie Makrozoobenthos-Proben genommen. Die Gewässerstruktur wurde über Luftbildaufnahmen mittels Drohne erfasst. Die Maßnahmen werden im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Universität Kassel wissenschaftlich begleitet. Bereits nach kurzer Zeit sind Laufverlagerungstendenzen erkennbar. In einigen Bereichen ist das Nebengerinne bereits über einen Meter breiter. Stromab haben sich großflächige, hochwertige Kiesbänke gebildet, die hoffentlich ausgiebig von Kieslaichern wie der Äsche genutzt werden. Ergebnisse werden gemäß der Open-Science-Kriterien im Laufe 2021 auf der Projekt-Website www.diemel-entfesselt.de veröffentlicht.

  • Verein: Fischereiverein Löningen e.V.

    Bundesland: Niedersachsen

    Gewässer: Altarme Bunnen und Schelmkappe

    Anzahl Teilnehmer: 20

    Arbeitsstunden: 40

    Im Rahmen von Unterhaltungsmaßnahmen hat der Fischereiverein Löningen im Altarm Schelmkappe und Bunnen mit Hilfe eines langarmigen Baggers Schlammablagerungen aus den Gewässern entfernt. Hierfür wurden erhebliche finanzielle Mittel aufgewendet. Vor allem durch massiven Laubeintrag hatten sich hier im Laufe der Jahre große Schlammschichten gebildet. Diese sind besonders bei niedrigen Wasserständen, wie sie in den letzten beiden Jahren aufgetreten sind, aber auch bei langem Eisgang durch Sauerstoffzehrung eine große Gefahr für den Fischbestand. In den letzten Jahren war es in einigen Gewässern durch Sauerstoffarmut durch diese Bedingungen schon häufiger zu einem Fischsterben gekommen.

  • Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Gewässer: Ruhr

    Am 15.06 sind wir mit 4 unserer Mitglieder in zwei Teams los und haben Müll von Booten aus gesammelt um unmittelbar das Gewässer von Unrat zu befreien, unsere Hauptziele waren von Hochwasser an die Büsche gedrückten Plastikverpackungen Flaschen und sonstiger Müll, Hotspots waren Typischerweise Querwasser und Stellen von das Flussbett einen Kurve nimmt, außerdem waren wir am Wehr von den Stromwerk ziemlich erfolgreich, insgesamt haben wir 6 Stunden Zeit investiert also auf vier Leute gerechnet 24 Stunden und es sind ca 50kg Müll eingesammelt worden. Mit freundlichen Grüßen Artem Podanjow Bootswart des SFV Witten

  • BFTAGGED
  • BFTAGGED