Verbesserungsprojekte

~ Verbesserungsprojekte ~

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Verein: ASV Eiserne Ruhe Eisenach e.V

Bundesland: Thüringen

Gewässer: Nesse

Anzahl Teilnehmer: 1

Arbeitsstunden: 120

In unserer Nesse war ein Überbesand an Forelle, deshalb wuchsen die Fische nicht mehr ab. Sie waren zwar sehr gut genährt aber wurden nicht größer als 20cm. Ich habe diesen Überbestand festgestellt und sofort den Besatz eingestellt. Dazu habe ich regelmäßig Schuppen analysiert und so das wachstum überwacht. An den Schuppen konnte man ein verbessertet Wachstum sehr gut erkennen. Mit der Dahl-Lea Formel (eine Formel zum errechnen des Längenwachstums) konnte ich festsellen das das Längenwachstum pro Jahr von 3,3cm auf 14,6cm angestiegen ist. Nun wachsen die Fische besser ab, es wird Nachhaltiger bewirtschaftet und auf Besatz wird verzichtet. (genaue Beschreibung siehe mit geschickter Bericht)

 


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Verein: Fischereiverein Löningen e.V.

Bundesland: Niedersachsen

Gewässer: Elberger See

Anzahl Teilnehmer: 5

Arbeitsstunden: 20

Nadelbäume als Laichhilfen und Schutzraum Wie schon mehrfach durchgeführt wurden im Elberger See, einem durch Sandabbau entstandenen Baggersee, wieder ausgediente Nadelbäume versenkt. Nach wie vor ist der Baggersee recht strukturarm, obwohl auf Empfehlung von Dr. Jens Salva, Fischereibiologe des LFV Weser-Ems, an verschiedenen Stellen mittlerweile große Bäume als Totholz eingebracht wurden. Gerade Nadelbäume mit ihren verzweigten Ästen und Nadeln bilden eine große Oberfläche für Kleinorganismen, aber auch als Laichuntergrund vor allem für Zander und Barsch. Außerdem bilden derartige Unterwasserdickichte auch Rückzugs- und Fluchträume für kleinere Fische, die vom Kormoran gejagt werden

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Verein: Verein der Angler und Naturfreunde Ottenheim 1957 e.V.

Bundesland: Baden-Württemberg

Gewässer: Angelweiher Ottenheim

Anzahl Teilnehmer: 80

Arbeitsstunden: 1100

Unser Verein hat das Großprojekt Angelweiher Sanierung vor zwei Jahren in Angriff genommen. Der Uferbereich brauchte dringend Unterstützung um das Ufer zu festigen. Hierzu wurden insgesamt ca. 500 Faschinen in Mühevoller Handarbeit gebunden, Pfähle gesetzt, Faschinen eingebunden und die Laichzone gereinigt. Die letzten Arbeiten stehen dieses Jahr noch an. Unter anderem werden noch die Bänke saniert und das Gelände aufgehübscht. Die Jugendgruppe wird noch Nistkästen bauen und diese rund um den Angelweiher aufhängen. Auch ein Insektenhotel ist in Arbeit. Wir hoffen, das dieses im nächsten Frühjahr zahlreich bezogen wird. Leider hat uns die Corona-Pandemie im Zeitplan ziemlich zurückgeworfen, aber man sieht schon jetzt, das die bisherige Arbeit Früchte trägt. Es sind viel mehr Frösche und Kleintiere im Uferbereich zu beobachten. Die Natur erholt sich von dem "Eingriff" und zeigt sich vielseitiger als zuvor. Die Arbeit hat sich gelohnt, für die Natur und für die Menschen, die sich jeden Tag am Anblick erfreuen